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Tennis JugendTurniere

Samstag, 24.08.2019    13:41:14  
Letzte Aktualisierung: 17.08.2019 22:51:14  
 
3. Global Condor Cup

 3. - 11. August 2019


Ester Katerina Pataki (li.), Lea Gasparovic (re.)

Beim 3. Global Condor Cup in Hamburg erreicht Ester Katerina Pataki (DTB-Rangliste 226) nach großartigen Leistungen das Finale. Beim Preisgeldturnier der Kategorie A-4 ging es in der ersten Runde gegen Alexandra Louisa Strauß (DTB 457) aus Niedersachsen. In einem guten Spiel siegte Katerina letztlich deutlich mit 6:3, 6:1. Schon in Runde zwei drohte dann das vorzeitige Aus gegen die zweitgesetze Shaline-Doreen Pipa, in der Damenrangliste immerhin an Position 42 geführt. Doch zur großen Überraschung aller war Katerina die dominante Spielerin auf dem Platz. Mit mächtigen Grundschlägen und geringer Fehlerquote fegte sie die Favoritin förmlich vom Platz. Nach nur 30 Minuten ging der Satz mit 6:1 an Katerina. Die Frage war jetzt, ob sie das enorm hohe Niveau des ersten Satzes halten könnte oder, ob sich die zweifelslos vorhandene Klasse von Pipa doch noch durchsetzen würde. Die Antwort war - beim Stand von 3:2 für Katerina gab Pipa etwas überraschend auf. Im Achtelfinale gegen die Hamburgerin Johanna Lippert (Großflottbeker TGHC) lies es Katerina ruhiger angehen und erreichte durch mit 6.3, 6:3 sicher das Viertelfinale. Gegnerin im Viertelfinale war die Siebte der Setzliste, Patricia Böntgen aus Essen (DTB 134), mit der eine deutlich größe Hürde auf der anderen Seite des Platzes stand als im Spiel zuvor. Und auch hier musste die vermeintliche Favoritin Böntgen miterleben, in welcher tollen Form Katerina zu Zeit ist, denn der erste Satz ging mit 6:0 an Katerina. Im zweiten Satz dann eine Schwächephase von ihr und Böntgen nutze sofort die sich ihr bietende Chance und entschied den Satz mit 6:2 für sich. Also musste der Match-Tiebreak über den Einzug ins Halbfinale entscheiden, den Katerina dann mit 10:6 für sich entschied.
Dort wartete wieder ein dicker Brocken. Pauline Wuarin vom Uhlenhorster Hockey-Club  (Setzliste 4, DTB 85, WTA-Damen-Weltrangliste 810) stand nun dem Einzug ins Finale entgegen. Der erste Satz verlief ausgeglichen bei ständig wechselnder Führung auf hohen spielerischen Niveau. Beide Spielerinnen überzeugten durch schnelles Grundlinienspiel bei dennoch geringer Fehlerquote. Beim Stand von 4:3 gelang Katerina das ernneute Break zur 5:3-Führung, die sie dann ins Ziel brachte und den ersten Satz mit 6:4 gewann. Der zweite Satz begann ähnlich wie der erste mit Break und Re-Break zur 2:1-Führung von Wuarin. Ab dann aber konnte sich Katerina immer weiter absetzen und ging mit 5:2 in Führung, weil sie weiterhin konstant ihr Spiel spielte, während Wuarin im Verlauf des Satzes doch mehr Fehler unterliefen. Kurios verlief dann das letzte Spiel als Katerina, obwohl ständig unter starken Druck durch Wuarin, mit einigen Rahmentreffern und viel Windeinwirkung, doch die Punkte machen konnte. Beim letzten Punkt landete der Ball von Katerina knapp auf der Linie, jedoch brach Wuarin den Ballwechsel ab, weil sie den Ball im Aus gesehen hatte. Nach langer Diskussion mit dem Schiedrichter entschied dieser schließlich, dass Katerina´s Ball die Linie gerade noch berüht hatte und sie den Satz so mit 6:2 und damit auch das Match für sich entscheiden konnte.
Finalgegnerin von Katerina war die sieben Jahre ältere Lea Gasparavic vom TC Grün-Weiß Aachen. Gasparovic belegt aktuell Platz 28 in der deutschen Damenrangliste und ging als klare Favoritin ins Match. Die knapp 100 Zuschauer bekamen von den beiden Damen ein unterhaltsames Match geliefert, in dem Katerina gut mithielt. Sie schlug sehr gut auf und hatte keine Probleme das hohe Tempo in den Ballwechseln mitzugehen. Der entscheidene Unterschied war, dass Katerina doch mehr unötige Fehler unterliefen während Gasparovic nahezu fehlerfrei agierte. Nach ca. 80 Minuten gewann Lea Gasparovic das Finale verdient mit 6:2, 6:2. Für Katerina war es trotz der Niederlage dennoch ihr bisher größter Turniererfolg, da sie auch in diesem Turnier wieder gezeigt hat, dass ihr spielerisches Vermögen schon ausreicht um gegen Spielerinnen im Bereich um die Top 50 der deutschen Rangliste zu bestehen. Neben einem beträchtlichen Preisgeld sammelte Katerina auch reichlich Ranglistenpunkte und wird dadurch in der neuen Rangliste Ende September selbst nahe in den Bereich der Top 100 kommen.

 
1. Westerceller Damen- und Herren Open 2019

 4. - 7. Juli 2019


Katerina Pataki (14)

Ester Katerina Pataki (14) gewinnt die 1. Westerceller Damen- und Herren Open 2019 in Celle, ein Preisgeldturnier der Kategorie A-7. Gleichzeitig war es ihr ersten Turniersieg bei einer Damenkonkurrenz. Nach einem Freilos in der ersten Runde, traf Katerina im Achtelfinale auf Antonia Radmer vom Uhlenhorster Hockey Club. Mit einer soliden Leistung setzte sie sich mit 6:2, 6:0 klar durch, ohne wirklich gefordert zu werden. Im Viertelfinale stand die Lokalmatadorin Chelsea Seidewitz (DTB 457) auf der anderen Seite des Platzes. Nach guter Leitung gelang der sichere Einzug in die nächste Runde, durch einen nie gefährdeten  6:2, 6:1 Erfolg.
Im Halbfinale wartete dann mit Lena Greiner (DTV Hannover) ein ganz anderes Kaliber. Greiner, in der aktuellen Deutschen Damenrangliste an Position 57 geführt, war die topgesetzte Spielerin in diesem Turnier und Katerina, in der Rangliste an Position 215, deshalb die klare Aussenseiterin. Das Spiel allerdings stellte die Ranglistenpositionen total auf den Kopf. Katerina war die klar bessere Spielerin, die mit konstanten Grundlinienspiel und guten Aufschlägen Greiner kaum Entwicklungsmöglichkeiten lies. Immer wieder konnte Katerina mit starken Gewinnschlägen direkt punkten oder die Gegnerin zu Fehlern zwingen. Folgerichtig ging der erste Satz mit 6:2 an Katerina. Die Frage jetzt war, kann sie das sehr hohe Niveau auch im zweiten Satz zeigen, oder würde sich die Erfahrung der vier Jahre älteren Greiner durchsetzten. Schnell zeigte sich, dass sich die Kräfteverhältnisse nicht verändert hatten, denn Katerina konnte an die Leistung des ersten Satzes nahtlos anknüpfen und Greiner auf Distanz halten. So ging auch dieser Satz mit 6:2 an Katerina.
Im Finale hieß die Gegenerin Anna Bögner vom TTK Sachsenwald, an Position 166 der DTB-Damenrangliste geführt und Dritte der Setzliste. Auch in diesem Spiel ein ähnlicher Verlauf wie im Halbfinale zuvor. Nicht die Favoritin Bögner dominierte das Match, sondern Katerina war Chefin auf dem Platz. Nach ausgeglichenem Beginn konnte Katerina beim Spielstand von 3:2 das vorentscheidene Break zum 4.2 erzielen und den ersten Satz dann mit 6:3 für sich entscheiden. Ein ähnlicher Verlauf dann auch im zweiten Satz, in dem Katerina weiterhin auf hohen Niveau, mit wenigen Fehlern, agierte und Bögner mehr und mehr verzweifeln ließ. Auch den zweiten Satz gewann Katerina mit 6:3 und holte sich verdient den Turniersieg, der durch das Preisgeld, ein Armband und vielen Ranglistenpunkten versüsst wurde.
Pressebericht:  https://www.cellesche-zeitung.de/Sport/Sport-regional/Lokalsport/Tennisturnier-Gelungene-Premiere

 
Katerina Pataki erreicht Halbfinale beim ITF-Jugendturnier in Aarhus (DEN)

 24. - 29. Juni 2019

Ester Katerina Pataki (14) erreicht beim ITF-Jugendweltranglistenturnier in Aarhus (Dänemark) das Halbfinale. Als Nummer acht der Setzliste gewann sie die erste Runde gegen die Französin Louise Aslan mit 6:1, 6:1. In der zweiten Runde lies Katerina der Schwedin Sissi Axelson mit 6:0, 6:3 ebenfalls keine Chance. Im Achtelfinale gegen Rebecca Munk Mortensen aus Dänemark war das Spiel dann deutlich schwieriger. Nachdem Katerina den ersten Satz souverän mit 6:2 für sich entschieden hatte, verlor sie im zweiten den Faden und verlor diesen mit 1:6. Zum Glück fand sie dann zu ihrem Spiel zurück und gewann Satz drei mit 6:4.
Im Viertelfinale zeigte Katerina die stärkste Leistung im Turnier, spielte überragend und bezwang die sehr starke Schwedin Louise Wikander mit 4:6, 6:4 und 6:0. Im Halbfinale gegen die Australierin Charlotte Kempenaers-Pocz lieferte Katerina eine gute Leistung, musste sich aber gegen die sehr laufstarke Gegnerin letztlich mit 4:6 und 4:6 geschlagen geben. Mit einem besseren Aufschlag, ihrer einzigen wirklichen Schwäche in diesem Spiel, wäre auch eine Sieg möglich gewesen.

 

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