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SV Wilhelmsburg von 1888 e.V.

Tennis  ·  Fitness

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Tennis JugendTurniere 2014

Sonntag, 16.12.2018    06:26:01  
Letzte Aktualisierung: 26.01.2018 12:28:57  
 
41. Ellerbeker Weihnachtsturnier

27. - 31. Dezember 2014

Antonia Carrero (l.),  Katerina Pataki (r.)

Beim 41. Ellerbeker Weihnachtsturnier gewinnt Ester Katerina Pataki (10) die Nebenrunde in der Altersklasse Juniorinnen U12. Zuvor hatte Katerina in der ersten Runde des Hauptfeldes mit 5:7, 6:4, 9:11 gegen Anna-Marie Weißheim (10) vom Itzehoer Tennisverein / SLH verloren. Leider trafen die beiden Mitkonkurrentinnen um den Turniersieg schon in der ersten Runde aufeinander. In einem spannenden und hochklassigen Spiel konnte Katerina im dritten Satz, beim Stande von 9:8, einen Matchball nicht verwerten und musste sich nach 2h30 Spielzeit der Schleswig-Holsteinerin geschlagen geben. Im Match-Tiebreak lag Katerina dabei schon 1:7 zurück und hätte das Match fast noch gedreht.
In der Nebenrunde dominierte Katerina klar, gewann alle vier Matches ohne Satzverlust und gab dabei lediglich 8 Spiele ab.

 
HTV Cup Masters 2014

29. und 30. November 2014

Julia Kämmerer (l.), Katerina (r.)

Ester Katerina Pataki (10) gewinnt das HTV Cup Masters U10 2014 des Hamburger Tennisverbandes. Eigentlich sollte letztes Wochenende ja Schluß sein mit dem Spielen in der Altersklasse U10, aber der Reiz den großen golden Pokal in den Händen zu halten war einfach zu groß. Ohne Satzverlust und in vier Matches nur 3 Spiele abgegeben, dann war die Mission erfüllt.
Leider traten nicht alle qualifizierten Mädchen an, mit der Folge, dass nur fünf Spielerinnen in einer Gruppe Jede gegen Jede um den Titel spielten. In allen ihren vier Begegnungen bestimmte Katerina das Geschehen und ließ nie Zweifel darüber aufkommen, wem der Pokal gehört. Nur im letzten Spiel (6:4, 6:2) gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagene Julia Kämmerer (9) vom Uhlenhorster HC kam Katerina phasenweise in Bedrängnis, wenn Julia es schaffte Katerina in die Platzecken zu schicken. Letztendlich konnte Julia aber, über die gesamte Spielzeit gesehen nicht genug Druck entwickeln, um eine ernsthafte Siegchance zu haben. Katerina ihrerseits besitzt die Fähigkeit, zumindest in der Alterklasse U10, mit einem Schlag den Punkt zu gewinnen. Man darf gespannt darauf sein, ob dies zukünftig auch in der höheren Alterklasse U12 möglich ist.
Katerinas Ergebnisse der drei anderen Spiele: Gegen Mia Sophie Zerdick (Spielvereinigung Blankenese) 6:2, 6:2; Michelle Korpys (Tennis Park Jenfeld) 6:2, 6:2 und Angelina Baberz (TuS Glinde, SLH) 6:3, 6:2.

 
Nordeutsches Green- und Orange-Cup Masters 2014

 22. und 23. November2014
 

Ester Katerina Pataki (10) erreicht den 2. Platz beim Norddeutschen Green- und Orange-Cup Masters in Isernhagen. Das Turnier (kann als inoffizielle Norddeutsche Meisterschaft betrachtet werden) wurde dieses Jahr in einem geänderten Modus ausgetragen, in dem sowohl Einzel als auch Doppel gespielt wurden. Jeweils vier Mädchen spielten dabei in zwei Gruppen. In den Gruppenspielen wurden zwei Einzel und ein Doppel gespielt. Die Doppelpaarung wurde so zusammmen gesetzt, dass die zwei Mädchen miteinander spielten die im Einzel nicht gegeneinander gespielt hatten. Es wurde eine Vor- und eine Hauptrunde gespielt. Die besten zwei einer Gruppe in der Vorrunde qualifizierten sich dann für die Hauptrunde, in der um die Plätze 1 bis 4 gespielt wurde. Die anderen 4 Mädchen spielten dann in einer Gruppe um die Plätze 5 bis 8.
In der Vorrunde am Samstag traf Katerina im ersten Spiel auf Anna-Marie Weißheim aus Schleswig-Holstein, dass sie nach 70 Minuten mit 6:3, 7:5 gewann. Dabei agierte sie im ersten Satz mit viel Druck und dem besseren Aufschlag. Im zweiten Satz unterliefen Katerina zu viele Doppelfehler und auch ihre  Grundschläge verfehlten zu oft das Feld. Zum Ende des Satzes spielte sie dann wieder stärker und konnte das Match so für sich entscheiden.
Im zweiten Einzel des Tages gegen Svetlana Samardzic vom Tennisverband Berlin-Brandenburg lieferte Katerina dann eine bessere Leistung ab. Obwohl ihr immer noch zu viele einfache Fehler unterliefen, konnte sie mit guten Aufschlägen und auch am Netz überzeugen. In weniger als einer Stunde konnte sie das Match mit 6:2, 6:2 für sich entscheiden und war damit als Erste ihrer Vorrundenguppe für die Hauptrunde am Sonntag qualifiziert. Im, für die Reihenfolge in ihrer Gruppe unbedeutenden Doppel, verlor sie dann überraschend mit ihrer Partnerin, der ebenfalls ungeschlagenen Gruppenzweiten Evelyn Warkentin aus Niedersachsen mit 4:6, 5:7. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass zwei gute Einzelspieler noch kein gutes Doppel ausmachen. Obwohl technisch unterlegen, harmonierte das gegnerische Doppel deutlich besser miteinander.
Zudem erwiesen sich Anna-Marie Weißheim und besonders Svetlana

 

Die Teilnehmerinnen in der Altersklasse Juniorinnen U10 von links.
In Klammern die erreichte Plazierung
Ester Katerina Pataki (2.), Svetlana Samardzic (7.),
Luca Bohlen (8.) Anna-Marie Weißheim (6.) Evelyn Warkentin (1.) Emely Fink (5.), Lina Berg (4.), Juline Vogel (3.)



Samardzic als gute Netzspielerinnen und konnten dort viele Punkte für ihr Doppel erzielen. In der Hauprunde am Sonntag wurden dann zunächst die Doppel gespielt. Mit ihrer Partnerin, der Bremerin Lina Berg, musste Katerina gegen das deutlich favorisierte Niedersachsen-Duo Evelyn Warkentin/Juline Vogel antreten. Und wie schon in der Vorrunde konnten sich die Favoriten im Doppel nicht durchsetzen. Während Evelyn und Juline ganz stark am Netz agierten hielt vor allem Lina an der Grundlinie die Filzkugel im Spiel und punktete auch immer wieder am Netz. Katerina glänzte mit starken Aufschlägen und viel Druck von der Grundlinie. In einem sehr guten und spannenden Doppel konnten sich Katerina und Lina schließlich mit 6:3, 3:6, 7:6 behaupten. Damit hatte Katerina plötzlich die besten Vorraussetzungen auf den Turniersieg. Im ersten Einzel des Tages trafen dann Katerina und Evelyn aufeinander, dass Evelyn mit 6.4, 4:6, 7:6, in einem wirklich sehenswerten Spiel denkbar knapp für sich entscheiden konnte. Dabei spielte Evelyn ein überragendes Match und brillierte vor allem mit ihren Longlineschlägen auf Vor-und Rückhand, die immer wieder ihr Ziel fanden. Auch ihr Spielaufbau war für ihr Alter (sie war mit 9 Jahren die Jüngste dieser Konkurrenz) erstaunlich weit entwicklt. Lediglich im Aufschlag zeigte sie einige Schwächen, der Rest war einfach nur stark. Katerina spielte nicht überragend, da sie einfach zu viele leichte Fehler machte und in der Beinarbeit Schwächen zeigte

Trotzdem kämpfte sie bis zum letzten Ball und hätte das Match auch gewinnen können. Letztendlich war der Sieg von Evelyn aber verdient. So konnte Katerina das Turnier nicht mehr aus eigener Kraft gewinnen. Um überhaupt noch eine Chance auf den Turniersieg zu haben, musste jetzt unbedingt ein möglichst deutlicher Erfolg gegen die ebenfalls hoch eingeschätze Juline Vogel aus Niedersachsen her. In einem guten und sehr spannenden Spiel behielt Katerina mit 7:5, 7:5 die Oberhand. Dabei wechselten sich bei beiden Mädchen stark herausgespielte Punkte mit leichten Fehlern ab. Insgesamt gesehen geht der Sieg von Katerina aber in Ordnung, da sie die druckvollere und entschlossenere Spielerin war.
Nun kam alles auf die letzte Begegnung zwischen der klaren Favoritin Evelyn und und der Aussenseiterin Lina an. Ein Satzverlust von Evelyn würde Katerina auf jeden Fall den Turniersieg bringen. Bei einem knappen Zweisatz-Erfolg Evelyns müsste der Taschenrechner entscheiden. Und die Überraschung des Turniers, Lina Berg aus Bremen, hatte den Satzgewinn tatsächlich auf dem Schläger und damit die Sensation ganz dicht vor Augen. Im letzten Moment konnte Evelyn den drohenden Satzverlust beim Stande von 3:5 abwenden und sich in den Tiebreak retten, den sie dann auch gewann. Der zweite Satz ging mit 6:3 dann klar an Evelyn. Aber auch sie hatte in ihrer Begegnung viele Spiele abgeben müssen.
So kam es nun doch zum Zielfoto-Entscheid auf dem Taschenrechner, da Katerina und Evelyn in der Anzahl der gewonnenen Matches, Sätze und Spiele exakt gleich standen. Die Entscheidung über den Turniersieg fiel dann zugunsten von Evelyn, da sie den direkten Vergleich mit Katerina gewonnen hatte - eine Entscheidung die man durchaus vertreten kann.
Für Katerina war es ihr letztes Turnier in der Alterklasse U10 mit druckreduzierten Bällen und verkürzten Sätzen. Ab jetzt kämpft sie nur noch in der Altersklasse U12 um Siege und Pokale, was für sie aber nicht neu ist. Schon in diesem Jahr hat sie dort mehr gespielt als in ihrer Alterklasse U10 und kann bisher drei Turniererfolge und viele gute Plazierungen beim höheren Jahrgang U12 vorweisen.

 
HTV U10 Green Cup

14. - 16. November 2014

Antonia Paschen (li.), katerina Pataki (re.)

Antonia Paschen (l.), Katerina (r.)

Ester Katerina Pataki (10) gewinnt ohne Satzverlust den letzten HTV U10 Green Cup des Jahres 2014 und stellte damit einmal mehr ihre Dominanz in der Altersklasse U10 in Hamburg unter Beweis.
Durch die Absagen einiger Spielerinnen mußte die topgesetzte Katerina erst im Halbfinale gegen Julia Kämmerer (Uhlenhorster HC) in das Geschehen eingreifen und erledigte diese Aufgabe souverän durch einen 6:2, 6:4 Erfolg. Im Finale traf Katerina dann wie schon gewohnt auf die an Postion 2 gesetzte Antonia Paschen (Klipper THC). Auch in diesem Spiel setzte sich Katerina klar mit 6:2, 6:3 durch, obwohl Antonia, im Vergleich zur vorherigen Begegnung bei den Hamburger Meisterschaften, noch druckvoller spielte. Aber auch Katerina zeigte sich vor allem auf der Rückhand verbessert und konnte zudem mit druckvollen Grundschlägen bei geringer Fehlerquote überzeugen.
Mit dem erneuten Erfolg liegt Katerina, vor dem abschließenden HTV Masters U10 (28. bis 30.11.), in der Hamburger Rangliste uneinholbar in Führung und ist damit für das Norddeutsche Green Cup Masters am kommenden Wochenende in Isernhagen (bei Hannover) qualifiziert. Dort spielen dann die besten acht norddeutschen Mädchen der Alterklasse U10 um den Titel der Norddeutschen Meisterin. Wir wünschen Katerina dafür viel Erfolg.

 
23. AVS Laycold Juniors Cup U12-U14

10. - 12. Oktober 2014

Katerina Pataki (9) gewinnt U12-Turnier in Hollenstedt (bei Buchholz). Gegen starke Konkurrentinnen, alle ein bis zwei Jahre älter, gab sie lediglich im Finale einen Satz ab.
In der ersten Runde gegen Lilly Koch (SC Hemmoor/NTV) gelang Katerina durch einen 6:1, 6:0 Erfolg ein souveräner Einstieg in das Turnier. Im Viertelfinale, gegen die an Position 2 gesetzte Amy Marscheider (1. TC Magdeburg e.V./TSA), war das Spiel dann deutlich ausgeglichener. Bis zum Stand von 4:4 im ersten Satz hatte die Gegnerin sogar leichte Vorteile, weil Katerina bei ihrem agressiven Spiel zu viele Fehler unterliefen. Überraschenderweise änderte sie dann aber ihr Spiel, indem sie mit weniger Risiko und Tempo spielte und den Ball im Spiel hielt. Die Folge war, das Amy jetzt viel mehr Fehler machte als zuvor und Katerina den Satz schliesslich mit 6:4 gewann. Auch im zweiten Satz blieb Katerina bei dieser Taktik, fand eine sehr gute Mischung zwischen Sicherheit, Agressivität und variablem Spiel und gewann den zweiten Satz, und damit auch das Match, mit 6:3.
Im Halbfinale am Sonntag traf Katerina dann auf Hanna Bansmir (Bremer Tennisclub/NWE), die Nummer 3 des Turniers. Nach den Erfahrungen vom Vortag ging Katerina das Spiel etwas vorsichtiger an, als man es sonst von ihr gewohnt ist. Und dies zahlte sich aus. Mit einem nie gefährdeten 6:1, 6:3 Sieg zog sie ins Finale am Nachmittag ein.
Dort hieß die Gegnerin Tiziana-Marie Schomburg vom TuS Altwarmbüchen/NTV. Und dies wurde ein ganz hartes Match für Katerina. Tiziana erwies sich als ungemein laufstarke Defensivkünstlerin mit gutem Aufschlag und guter Technik, die aber auch durch intelligentes Spiel mit viel Spielübersicht glänzte. Allein, es fehlte ihr noch an Schlagkraft, um auch vermehrt die Punkte selbst machen zu können. Den ersten Satz konnte Katerina deshalb nach 70 Minuten dennoch für sich entscheiden, da sie mit ihrer Power, die überwiegend langen Ballwechsel dann doch öfter erfolgreich abschliessen konnte. Allein bei einem Ballwechsel flog die Filzkugel annähernd vierzig Mal über das Netz. Aber der Preis für den Satzgewinn war hoch und den bezahlte sie dann im zweiten Satz. Schon Ende des ersten Satzes wurden Katerinas Bewegungen deutlich schwerfälliger und dies nutzte Tiziana dann im zweiten Satz gnadenlos aus, indem sie Katerina von einer Ecke in die andere hetzte. Katerina, nahezu am Ende ihrer Kräfte wehrte sich bravourös gegen den drohenden Satzverlust, aber Tiziana hatte das Spiel jetzt im Griff. Das Resultat war der hochverdiente Gewinn des Satzes mit 6:3.
Im entscheidenden Match-Tiebreak deutete zunächst alles auf einen Erfolg Tizianas hin, die mit 6:4 in Führung ging. Aber Katerina mobilisierte noch einmal die letzten Kräfte und kämpfte sich auf 6:6 heran. Mit hohen Risiko versuchte sie die Ballwechsel jetzt kurz zu halten und hatte damit Erfolg. Zweimal traf sie die Kugel perfekt und ging nun selbst mit 8:6 in Führung, die sie dann bis zum Endstand von 10:7 verteidgen konnte. Über zwei Stunden hatten beide Spielerinnen ein grandioses, spannendes und wirklich sehenswertes Finale geboten. Ein tolles Turnier von Katerina, dass ihr zudem wichtige Erkenntnisse für ihre weitere Tenniszukunft gegeben haben sollte.

 
49. Nordeutschen Verbandsmeisterschaften

 5. - 7. September 2014
 

Bei den 49. Norddeutschen Verbandsmeister-schaften der Altersklasse U10, die vom 5. bis 7. September 2014 in Bad Oldesloe ausgetragen wurden, erreichte der Nachwuchs des Hamburger Tennisverbandes einen hervor-ragenden zweiten Platz. Im Hamburger Team standen neben Antonia Paschen (Klipper THC), Lilly Zeppenfeld (Harburger TB), Alina Schmalriede (TSV Sasel), Jannik Oelschlägel (Rahlstedter THC), Lenn Lümkemann (SV Blankenese) und Darren Samuel Soliman (Horn und Hamm) auch unser Tennistalent Katerina Pataki, die zudem Mannschaftskapitänin des Teams war. Betreut wurde das Team von Verbandstrainer Dirk Sperling. Von den acht teilnehmenden Verbänden aus Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin-Brandenburg, Sachsen und Westfalen waren die Niedersachsen am Ende das stärkste Team.
Zum Austragungsmodus: Dieses Turnier setzt sich aus einem Motorik- und Fitnesstest und einem Tennisvergleich zusammen. Für jeden gewonnen Test erhält der Sieger 4 Punkte. Beim Tennis gibt es für jeden gewonnenen Satz zwei Punkte (Im Doppel wird ein langer Satz bis 9 gespielt und mit vier Punkten bewertet). Im Motorik- und Fitnesstest treten Viererteams (jeweils 2 Mädchen und 2 Jungen) in Staffeln gegeneinander an. Im Tennisteil (Mädchen und Jungen spielen getrennt) werden jeweils 2 Einzel und ein Doppel ausgetragen. Es gewinnt das Team mit der höheren Gesamtpunktzahl aus den Teilbereichen.
Das Viertelfinale gegen Berlin-Brandenburg wurde überlegen mit 51,5 zu 8,5 Punkten gewonnen. Dabei kam Katerina zu einem klaren 6:0, 6:2 Erfolg gegen die starke Luca Bohlen.

 

Das Team Hamburg:
Alina Schmalriede, Dirk Sperling, Lenn Lümkemann (hinten, v.li.)
Darren Samuel Soliman, Lilly Zeppenfeld, Ester Katerina Pataki, Jannik Oelschlägel (vorne, v.li.)

Im Halbfinale wartete mit dem Vorjahressieger Schleswig-Holstein ein schwerer Brocken auf dem Weg ins Finale, aber die Hamburger konnten sich auch hier deutlich durchsetzen (38 zu 22). Jedoch hatte Katerina gegen Anna-Marie Weißheim, die Nummer 1 aus dem Nachbarland ihre liebe Mühe. Im ersten Satz lag sie schon fast aussichtslos mit 2:5 hinten, konnte das Spiel aber doch noch wenden und den Satz im Tiebreak für sich entscheiden. Den zweiten Satz und damit das Match gewann Katerina dann deutlich. Zudem wußte sie auch in den Motorik- und Fitnessaufgaben zu gefallen und hatte so einen erheblichen Anteil am erfolgreichen Abschneiden der Hamburger. Am Sonntag, dem Finaltag, kam es dann zum Showdown zwischen dem Favoriten aus Niedersachsen und Hamburg. Nachdem schon im Hockey unglücklich verloren wurde, lief es auch im Tennis alles andere als optimal. Die Jungen verloren trotz sehr guter Leistung alle ihrer drei Tennismatches ohne Satzgewinn. Auch Antonia Paschen stand gegen eine sehr starke Xenia Jeromin auf verlorenem Posten. Nur

Katerina konnte im Einzel gegen Juline Vogel mit 7:5, 7:5 gewinnen und war auch im Doppel mit Partnerin Lilly Zeppenfeld gegen das niedersächsische Duo Xenia Jeromin/Evelyn Warkentin mit 9:6 erfolgreich. Um das Turnier noch zu gewinnen, mußten jetzt alle Motorik- und Fitnessübungen gegen die Niedersachsen gewonnen werden. Und die Hamburger Kinder legten sich dementsprechend ins Zeug und gewannen die ersten drei Übungen in überzeugender Manier. Besonders im Ballwurf hatte man mit Lilly die Beste aller Kinder im Team. Aber beim Fußballslalom passierte es dann doch. Als letzte der vier Starter ihres Teams ging Katerina mit deutlichen Vorsprung in den Slalomparkour. An der letzte Stange, kurz vor dem Ziel, sprang ihr der Ball jedoch zu weit vom Fuß und diese eigentlich schon gewonnene Übung ging doch noch verloren. Jetzt war nur noch der Gleichstand möglich. In der nächsten Übung mussten vier Bälle aus verschieden Ecken des Platzes geholt und in einen Eimer gelegt werden. Vom ersten Starter an lagen die flinken Niedersachsen knapp in Führung und konnten diese dann auch bis zum Schluss behaupten. Damit ging der Gesamtsieg schon vor der letzten Übung - (Biathlon: Laufen und dann vier Bälle aus 2m Entfernung in einen Eimer werfen), die wiederum von den Hamburgern überlegen gewonnen wurde - an Niedersachen. Aufgrund der Stärke im Bereich Tennis war dieser Sieg letztendlich auch verdient. Aber Glückwunsch auch an den Hamburger Tennisnachwuchs. Das Team kämpfte bis zum Schluß in großen Stil und erreichte das beste Hamburger Ergebnis seit Jahren bei dieser Veranstaltung.

 
Hamburger Jugendmeisterschaften Sommer 2014

 25. - 31. August 2014
 

Bei den Hamburger Jugendmeisterschaften konnte sich Titelverteidigerin Katerina Pataki (9) erneut durchsetzen. Zudem gewann sie mit ihrer Partnerin Julia Kämmer (9) vom Uhlenhorster HC auch die Doppelkonkurrenz und ist damit jetzt vierfache Hamburger Meisterin bei den U10.
Auf den Weg in das Einzelfinale gab Katerina nur  zwei Spiele ab und bezwang dabei Helena Thies (Spielvereinigung Blankenese) 6:2, 6:2, sowie Julia Kämmerer 6:2, 6:2 und im Halbfinale Ella Seidel (Klipper THC) 6:2, 6:4. Besonders das Viertelfinale gegen ihre Doppelpartnerin Julia Kämmerer wurde mit Spannung erwartet, da Katerina eine Woche zuvor nur ganz knapp gegen Julia gewonnen hatte. Aber diesmal ließ sich Katerina nicht von der Spielstärke von Julia überraschen, spielte von Beginn an sehr konzentriert und hielt den vorgegebenen Matchplan konsequent ein. So gewann sie in einem guten Spiel nach überzeugender Leistung hochverdient.
Im Finale kam es erwartungsgemäß zum Dauerbrenner gegen Antonia Paschen vom Klipper THC, die überraschenderweise diesmal einige Mühe hatte das Finale überhaupt zu erreichen. Wie schon in den Spielen der beiden zuvor, war Katerina auch diesmal die bessere Spielerin. Da Antonia aber im gesamten Match agressiver spielte als man es sonst von ihr gewohnt war, entwickelte sich ein interessantes Spiel auf guten Niveau. Katerina glänzte mit guten Aufschlägen, starken Grundschlägen - besonders der Vorhand-Cross funktioniert sehr gut - und machte auch mit Stoppbällen und Netzangriffen ihre Punkte. Das Result ihres starken Spiels war ein 6:3, 6:2 Erfolg und der dritte Einzeltitel bei den Hamburger Meisterschaften in Folge.

 
Ester Katerina Pataki

 

 

Ester Katerina Pataki (l), Julia Kämmerer (r.)

Nachdem Katerina im Jahr zuvor in der Doppelkonkurrenz schon früh in der ersten Runde ausgeschieden war, wollte sie es dieses Jahr besser machen. Mit ihrer neuen Partnerin Julia Kämmerer war das Ziel ganz klar, diesmal auch im Doppel zu gewinnen.
In der ersten Runde gegen Lone Krüger/Jule Schlenzag gab es gegen die sichtlich überforderten Gegenerinnen einen 6:2, 6:2 Sieg. Im Halbfinale wartete dann aber mit Anna Petkovic (TV Ostende) und Angelina Baberz (Sportpark Öjendorf) ein ganz anderes Kaliber. Im vielleicht besten Doppelspiel der U10-Konkurrenz konnten sich Julia und Katerina mit 6:4, 6:3 behaupten. Dabei beeindruckten alle vier Mädchen mit sicheren und druckvollen Grundschlägen, aber auch mit vielen gelungen Aktionen am Netz, was in dieser Altersklasse eher eine Seltenheit ist. Besonders Katerina brillierte dabei immer wieder mit wirklich sehenswerten Volleys.
Im Finale wartete dann das Überraschungsduo Alina Schmalriede (TSV Sasel) und Lilly Zeppenfeld (Harburger TB). In einem spannenden und vor allem im ersten Satz auch ausgeglichenem Spiel, konnten sich Katerina und Julia schließlich mit 7:6, 6:2 den Meistertitel erkämpfen. Dabei zeigten beide eindrucksvoll, dass die alte Regel "Doppel werden am Netz gewonnen" auch im Jüngstenbereich gilt. Im Gegensatz zu ihren Gegnerinnen, die fast ausschließlich von der Grundlinie agierten, zeigten Katerina und Julia wie man im Doppel zu schnellen Punkten kommt. Vor allem die kleine Julia war am Netz eine Macht. Mit starken Grundschlägen, auch aus der Defensive heraus, viel Spielübersicht und herausragenden Volleys am Netz, war sie die dominierende Spielerin auf dem Platz.

 
HTV Cup U10

18. - 19. August 2014

Auch im dritten Turnier des HTV Cups 2014 konnte sich die topgesetzte Katerina Pataki (9) in die Siegerliste eintragen und ihre Führung in dieser Turnierserie ausbauen. Damit kam sie auch  dem Ziel, sich für das Norddeutsche Green Cup Masters Ende November zu qualifizieren einen großen Schritt näher.
Aber der Erfolg mußte hart erkämpft werden, denn schon im ersten Spiel (6:2, 4:6, 10:6) gegen Julia Kämmerer (Uhlenhorster Hockey-Club) ) stand Katerina am Rande einer Niederlage. Nach dem deutlichen Gewinn des ersten Satzes begann sie den zweiten unkonzentriert und brachte die Gegnerin zurück ins Match. Julia nutzte ihre Chance, spielte fantastisches Tennis, hetzte Katerina dabei von einer Ecke in die andere und gewann hochverdient den zweiten Satz. Den entscheidenden Match-Tiebreak begann Katerina deutlich konzentrierter und gewann die ersten Punkte. Beim Stand von 3:3 zog sie dann auf 6:3 davon und konnte diesen Vorsprung bis ins Ziel (10:6) verteidigen.
Gewarnt durch das Spiel zuvor, sah man im Halbfinale eine von Beginn an konzentrierte Katerina. Und das war auch nötig, da ihr mit Maria Lagocki (TC GW Gifhorn, NTV) eine noch stärkere Spielerin gegenüber stand. Beide Mädchen spielten mit ungemein viel Druck und hohen Risiko in den Grundschlägen und so entwickelte sich ein hochklassiges Match, in dem Maria zudem durch herausragende Beinarbeit glänzte. Auch wenn Katerina vom Ergebnis her mit 6:2, 6:4 deutlich gewann, war der Spielverlauf doch insgesamt wesentlich knapper.
Im Finale hieß die Gegnerin erneut Antonia Paschen (Klipper THC). In einem guten Spiel ohne große Höhepunkte gewann Katerina mit soliden Spiel mit 6:4, 6:4.

 
11. Jugendcup Sportpark Öjendorf

15. - 17. August 2014
11. Jugendcup Sportpark ÖjendorfIsabella Jahnke (l.), Katerina (r.)

Katerina Pataki (9) gewinnt ohne Satzverlust den 11. Jugendcup Sportpark Öjendorf. Im Finale der U12 Konkurrenz setzte sie sich mit 6:1, 6:2 gegen Isabella Jahnke vom TuS Erbstorf (NTV) durch.Nachdem Katerina eine Woche zuvor schon beim 2. GTHGC Sommer Cup im Finale der U12 stand, dort aber der sehr starken Amelie-Christin Janßen (TC Vechta, NTV) deutlich mit 0:6, 1:6 unterlag, machte sie es diesmal besser. Mit klaren Siegen (6:0, 6:2) über Marah Böckmann (TC Auetal-Ahlerstedt, NTV) und 6:3, 6:0 gegen Carolin Sauthoff (TC Kaiserswerth, TVN) zog Katerina ins Finale gegen Isabella Jahnke ein. In einem guten Endspiel überzeugte Katerina dort - wie schon in den Runden zuvor - mit sehr guten Aufschlägen, viel Spielwitz und gewohnt harten Grundschlägen und ließ nie Zweifel darüber aufkommen, wer hier gewinnen wird.

 
38. Nationale Deutsche Jüngsten-Tennisturnier 2014

 30. Juli - 3. August 2014
 

Die Trauben hingen höher als gedacht. Beim traditionsreichen Nationalen Deutschen Jüngsten-Tennisturnier erreichte Katerina das Viertelfinale, mußte sich dort aber der späteren Turniersiegerin Sarah Müller (Saarland) geschlagen geben. Das Turnier wurde auf insgesamt sechs Anlagen im Raum Detmold ausgetragen. Die Konkurrenz der Juniorinnen U10 fand in auf einer sehr schönen Anlage in Lage statt, die zudem in einer Straße lag die Wilhelmsburg hieß - eigentlich ein gutes Omen.
Obwohl das Ziel, mindestens das Halbfinale zu erreichen knapp verfehlt wurde, kann Katerina mit dem Erreichten trotzdem sehr zufrieden sein. Die Konkurrenz (70 Mädchen) war, auch in der Breite, unerwartet stark, so dass schon in den ersten beiden Runden hervorragendes Tennis zu sehen war.
In ihrem ersten Spiel (2. Runde) am Mittwoch hatte Katerina mit Luisa Rheker (TC RW Wahlstedt, SLH) wenig Mühe. Mit gewohnt druckvollem Spiel und sehr guten Aufschlägen und Returns gewann sie 6:0, 6:1. Aber schon in der dritten Runde am Donnerstag begann der Kampf um den Verbleib im Turnier. Mit Charlotta Buß (TuB Bocholt, TVN) erwischte Katerina eine ungemein starke Gegnerin, die ihr wirklich alles abverlangte. Charlotta gläntze mit sehr guter Technik, gutem Auifschlag, hervor-ragender Beinarbeit und Spielübersicht und brachte auch die härtesten Schläge Katerinas zurück ins Feld. Herausragend war auch ihr kontrolliertes Spiel am Netz bei Stoppbällen von Katerina, die sie meistens für sich entscheiden konnte.   In dem hochklassigen Spiel konnte sich Katerina, nach 2h15 Spielzeit bei Temperaturen von über 30°C, dennoch mit 6:3, 4:6, 6:1 durchsetzen; nicht zuletzt weil ihrer Gegnerin ein starker Gewinnschlag fehlte und sie zudem im dritten Satz physisch etwas abbaute.
Auch das Achtelfinale am Freitag morgen sollte wieder ein hartes Match werden. Bei wiederum sehr sommerlichen Temperaturen hatte sie mit Anastasia Simonov (TC RW Bad Honnef, TVM) allerdings eine Gegnerin, die ihr von der Spielanlage besser lag, da auch sie eher einen agressiveren Spielstil hatte und auch immer mal wieder leichte Fehler einstreute. Von Beginn an kontrollierte Katerina das Spiel und ging im ersten Satz mit 4:1 in Führung. Doch
 

 

 Ester Katerina Pataki (9)

es war nicht zu übersehen, dass ihr das schwere Spiel vom Vortag noch in den Beinen steckte. Im folgenden Returnspiel konnte Katerina zwei Breakchancen nicht nutzen, so dass Anastasia auf zunächst 2:4 und dann 3:4 herankam. Obwohl sich in Katerinas Spiel immer mehr Fehler einschlichen, konnte sie die Führung dennoch wieder auf 5:3 ausbauen. Aber Anastasia hatte jetzt ihre stärkste Phase in dem gesamten Match und schaffte den Spielausgleich zum 5:5. Im folgenden Aufschlagspiel lag Katerina schon 0:30 zurück, konnte aber mit starken Grundschlägen jetzt wieder viel Druck auf die Gegnerin erzeugen und das Spiel zum 6:5 gewinnen. Damit war dann auch der Widerstand von Anastasia gebrochen. Das folgende Aufschlagsspiel nahm ihr Katerina zu Null ab und gewann den ersten Satz knapp aber nicht unverdient mit 7:5. Im zweiten Satz hatte Katerina dann den deutlich besseren Start, spielte jetzt auch wieder sicherer und gewann gegen eine sichtlich entnervte Gegenerin den Satz mit 6:2. Viertelfinale erreicht!
Wegen der schlechten Wetterprognose für den Samstag war das Viertelfinale auf Freitag Mittag vorverlegt worden. Wie sich herausstellen sollte, eine für Katerina eher ungünstige Entscheidung. Innerhalb von nicht einmal 24 Stunden mussten die acht Viertelfinalistinnen drei Spiele absolvieren, wobei Katerina von allen die längste Zeit auf dem Platz gestanden hatte. Gegen Sarah Müller (TC Bisttal Überherrn, STB) wurde es ein sehr schwerer Gang. Von Beginn an war zu sehen, dass der Körper nicht mehr mit machen wollte.Die Beine waren schwer und Katerina war kaum in der Lage sich gut zum Ball zu stellen. Obendrein traf sie auf eine Gegnerin, die wohl von allen anwesenden Spielerinnen mit der besten

Physis ausgestattet war. Dabei war Katerina sogar die bessere Tennisspielerin, aber selbst nahezu perfekte Grundschläge in die Ecken wurden von Sarah fast mühelos zurück gespielt. Zudem waren die druckreduzierten Bälle mit denen bei den U10 gespielt wird ein klarer Vorteil für die Defensivkünstlerin aus dem Saarland. Selbst Katerina, die wohl das Mädchen mit den härtesten Grundschlägen aller Teilnehmerinnen war, konnte die Bälle nicht so beschleunigen um direkte Gerwinnpunkte gegen Sarah zu erzielen. Gegen die meisten Gegnerinnen hätte ihre Power gereicht. Nicht aber gegen Sarah. eine wirklich fantastische Athletin. Der Verlauf des ersten Satzes ist schnell erzählt. Eine sichtlich bemühte, aber müde und verzwfeifelte Katerina versuchte mit aller Macht und viel Risiko die Bälle für die Gegnerin unerreichbar zu machen, aber zu viele Bälle gingen daneben. Und was drin war kam zurück. Auch wenn sie manchmal versuchte mit weniger Risiko den Ball im Spiel zu halten und auf Fehler von Sarah zu hoffen - die Fehler kamen aber einfach nicht. Nach 27 Minuten ging der erste Satz mit 1:6 verloren. In den zweiten Satz startete Katerina furios. In ihrem besten Spiel des gesamten Matches, schaffte es Katerina die Füsse noch einmal zu mobilisieren, spielte extrem agressiv und nahm der Gegnerin ihr Aufschlagspiel zu Null ab. Leider war dies nur ein Strohfeuer. Die Luft war jetzt entgültig raus und obwohl Katerina nie aufgab, konnte sie die Niederlage und damit das Ausscheiden aus dem Turnier nicht verhindern. Auch Satz zwei ging nach 28 Minuten mit 2:6 verloren.
Was bleibt ist, trotz der Enttäuschung das große Ziel zu gewinnen nicht erreicht zu haben, das Katerina in ihrem Jahrgang 2004 zu den Besten in Deutschland gehört. In Sachen Schlagtechnik und -härte muss sie keine fürchten. Aber das Turnier hat auch deutlich gezeigt wie eminent wichtig, selbst schon bei den Jüngsten, gute Beinarbeit und Physis sind um erfolgreich zu sein. Wenn Katerina es schafft in den nächsten Monaten in diesem Bereich deutlich zuzulegen, wird sie im nächsten Jahr dem Ziel, einmal in Detmold zu gewinnen, einen großen Schritt näher kommen. Dann wird auch mit normalen Bällen gespielt, die zu ihrem agressiven Spiel besser passen.

  Fotos vom 38. Nationalen Deutschen Jüngsten-Tennisturnier

  


Anfahrt

Angekommen

Wo geht's jetzt lang?

Hier sind wir richtig.

Tenniskinder aus Hamburg

Vorbereitung auf das Turnier.

Es läuft.

Noch Fragen Katerina?

Immer ordentlich Druck machen. Das ist mein Ding.

Der Aufschlag passt auch schon.

Katerinas Spielort Lage. Gleich gegenüber den Plätzen. Hier fühlt man sich einfach Zuhause.

Alles gesagt.

Sign In - Ich bin da!

Das sieht schon wie bei den Profis aus.

Eröffnung des Turniers durch die 2. Bürgermeisterin von Lage.

Auf diesen Zettel waren alle gespannt. Die Auslosung.

Erste Aufgabe erledigt. Glatter Sieg.

Einfach nur glücklich.

Ganz wichtig - die Erholungsphasen.

Schöner Blick aus der Unterkunft.

Geblickt wird von hier.

Der Club von nebenan - hier darf trainiert werden. Danke.

Vorbereitung auf das nächste Spiel. Natürlich mit Balljunge.

Und wie ist es Dir ergangen?

Blick über die schöne Tennisanlage in Lage.

Die oberen Plätze.

Vom Tennisplatz nach Wilhelmsburg. Nur ein paar Meter.

Konzentriert ins zweite Match.

Ganz wichtig bei der Hitze, immer viel trinken.

Der grüne Punkt am Ball ist kein Schimmel. Bedeutet 25% weniger Druck. Katerina links, Charlotta Buß

Seitenwahl. Charlotta Buß gewinnt die Wahl aber Katerina dafür das Match.

Denkpause.

Achtelfinale. Katerina rechts und Anastasia Simonov links. Ruhe vor dem Sturm.

Geschafft. Viertelfinale.

Spielerinnen unter sich.
 

 
Bezirksmeisterschaft Süd 2014
23. Juni- 29. Juni2014

Bei den Bezirksmeisterschafen Süd hatten fünf Spieler und Spielerinnen teilgenommen. Am erfolgreichsten war Alexander Riege, der die Nebenrunde bei den U14 gewinnen konnte. In der ersten Runde hatte Alexander mit 2.6, 1:6 gegen den an drei gesetzten Jannik Michaelis vom HTB verloren. In der Nebenrunde spielte er dann deutlich besser und erreicht mit zwei Siegen das Finale. Dort mußte sein Gegner Per Armbrecht beim Stande von 4:5, in einem bis dahin ausgeglichenen Spiel, leider verletzt aufgeben.
Ebenfalls bei den U14 starteten Pavel Shamko und Furkan Ön. Furkan hatte bei seinem ersten Turnier überhaupt viel Lospech. Sowohl in der Haupt- als auch in der Nebenrunde traf er auf die jeweils an Position 1 gesetzten Spieler und war trotz guter Leistung chancenlos. Pavel konnte sich in der ersten Runde gegen den an Position 4 gesetzten Per Armbrecht (HTB) mit 7:5, 6:3 durchsetzen. Im Viertelfinale verlor er dann allerdings sehr unglücklich gegen Pelle Ramm (Hausbruch-Neugraben) mit 6:4, 3:6, 9:11.
Bei den U10 waren wir mit Maximilan Hischer vertreten. Hier spielten fünf Spieler in einer Gruppe um den Sieg. Max gewann die ersten beiden Spiele deutlich, mußte sich dann aber gegen die beiden besten Spieler geschlagen geben. Nach einer insgesamt guten Leistung wurde er Dritter.
Als einziges Mädchen hatten wir Bendona Doagbodzi bei den U16 am Start. Nach wirklich sehr guten Leistungen verlor Bendonna ihre ersten beiden Gruppenspiele sehr unglücklich jeweils im Match-Tiebreak (9:11 und 8:10). Im letzten Spiel gegen die Beste ihrer Gruppe war sie dann chancenlos.

Alle Ergebnisse findet ihr auf der Turnierplattform von mybigpoint. Dazu einfach auf den unten stehenden Link klicken.

Ergebnisse

 
15. Blankeneser Pfingstturnier 2014

 6. - 9. Juni 2014
 

Beim 15. Blankeneser Pfingstturnier setzte sich Katerina in dem stark besetzen 32er-Feld gegen überwiegend norddeutsche Spielerinnen durch und gewann in der Konkurrenz U10. Nachdem Katerina in den letzten Wochen nur noch U12-Turniere gespielt hatte, startete sie diesmal in der Konkurrenz U10. Dies sollte der Auftakt für die Vorbereitung auf das Nationale Deutsche Jüngsten Tennisturnier (NDJTT) sein, das in 6 Wochen sattfindet. Dort wird sie dann auch auf einige der Mädchen treffen, die auch an diesem Turnier teilnahmen.
Katerina startete gut in das Turnier und gewann ohne Mühe gegen Mia Schulte vom Lintorfer Tennisclub (NRW) mit 6:2, 6:2. Auch in der nächsten Runde gegen Helena Thies (Spielvereinigung Blankenese) gab es mit 6:3, 6:4 einen deutlichen Erfolg. Allerdings hatte Katerina, die normalerweise eine starke Aufschlägerin ist, erhebliche Probleme mit dem Service. Allein in einem Aufschlagsspiel unterliefen ihr rekordverdächtige 4 Doppelfehler in Folge.
Im Viertelfinale am Sonntag gegen Antonia Paschen (Klipper THC) wurde Katerina zum ersten Mal mehr gefordert. Die Ballwechsel waren deutlich länger und intensiver als in den Runden zuvor. Aber wiederum funktionierte der Aufschlag zu Beginn des Spiels nicht, so daß Antonia in Katerinas Aufschlagsspielen immer wieder Breakchancen hatte, die sie aber zu oft nicht nutzen konnte. Am Ende gewann Katerina vom Ergebnis her doch deutlich mit 6:4, 6:3.
Im Halbfinale, ebenfalls  am Sonntag, traf Katerina dann auf Madeleine Lehmann vom TC Moers (NRW). Madeleine war Finalistin beim NDJTT 2013 in der Konkurrenz U9 und somit ein echter Prüfstein für Katerina. Es entwickelte

 

 Ester Katerina Pataki (9)

sich ein gutklassiges Spiel, in dem Katerina aber nach wie vor Probleme mit ihrem Aufschlag hatte. Trotzdem bestimmte sie über weite Strecken des Spiels das Geschehen und siegte, nach einem Netzangriff mit einem abschliessenden wunderbaren Volley, doch klar mit 6:3, 6:3.  Das Finale am Montag wurde dann ein wahrer Krimi. Die Gegnerin hieß Emely Fink (Tennisclub Rot-Weiß Wahlstedt, SLH), die beim NDJTT 2013 das Viertelfinale erreicht hatte. Da beide Mädchen einen agressiven und druckvollen Spielstil haben, gab es von Beginn an Ballwechsel mit höchsten Tempo und vielen Gewinn-schlägen. Dabei erwischte Katerina den besseren Start und ging mit 4:2 in Führung. Allerdings verließ sie dann, wie schon in den Runden zuvor der  Aufschlag, so dass Emely immer besser ins Spiel fand und zum 4:4 ausgleichen konnte. Katerina schaffte dann zwar das

Re-Break zum 5:4, mußte aber nach drei weiteren Doppelfehlern den Ausgleich zum 5:5 hinnehmen. Nach einem weiteren Break zur 6:5 Führung konnte sie dann endlich ihren Aufschlag durchbringen und sich den ersten Satz mit 7:5 sichern.
Der zweite Satz verlief ähnlich wie der Erste, nur dass die Ballwechsel noch spektakulärer waren. Vor allem Emely drehte jetzt richtig auf und brachte mit ihrer starken Vorhand Katerina immer wieder in Bedrängnis. Aber auch Katerina zeigte ihre Qualitäten auf der Vorhandseite und hatte beim Stand von 5:4, bei eigenen Aufschlag, die Chance das Match für sich zu entscheiden. Obwohl der Aufschlag jetzt besser funktionierte, mußte Katerina das Spiel denoch abgeben, da Emely mit sensatio-nellen Returns immer wieder punktete und den Satz nicht unverdient mit 7:5 schließlich gewann.
So mußte dann der dritte Satz, der als Match-Tiebreak (mind. 10 Punkte) ausgetragen wurde über den Turniersieg entscheiden. Wiederum erwischte Katerina den besseren Start und führte mit 4:2, verlor dann aber 5 Punkte in Folge, weil Emely nach wie vor stark returnierte und auch aus dem Feld heraus fehlerfrei agierte. Doch auch Katerina spielte jetzt auf höchsten Niveau, glich zum 7:7 aus und ging dann sogar mit 8:7 und 9:8 jeweils in Führung. Mit ihrem besten Aufschlag in diesem Match zwang sie ihre Gegnerin zum Returnfehler und gewann den Satz mit 10:8 und damit auch das Turnier.
Über 2 Stunden dauerte die Begegnung, die mit Sicherheit zwei Siegerinnen verdient gehabt hätte.
Hinweis: U10 spielen verkürzte Sätze und starten mit 2:2.

 

20. Glinder Ferienturnier

1. - 4. Mai 2014

Katerina Pataki (9) Beim 20. Glinder Ferienturnier setzte sich Katerina ohne Satzverlust gegen ihre Gegnerinnen durch und sicherte sich überlegen den Turniersieg, ihren ersten in dem höheren Jahrgang der U12. Am Freitag gewann Katerina gegen Nicole Flug (Tennis-Klub Mölln / 6:2, 6:1) und Helen Dudda (TV Blau-Weiß Ratzeburg / 6:3, 6:2). Das Spiel am Samstag fiel wegen einer Verletzung der Gegnerin aus. Am Sonntag kam es dann zum Finale gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagene Lucia Gerhard (TV Eimsbüttel). In einem guten Spiel mit vielen hochklassigen Ballwechseln, gab Katerina jederzeit den Ton an. Wie schon in den Spielen zuvor dominierte Katerina das Geschehen auf dem Platz und konnte mit ihren harten Grundschlägen immer wieder punkten. Nur zu Beginn des ersten Satzes, bis zum Spielstand von 4:3, konnte Lucia das Spiel offen gestalten. Danach gewann Katerina aber mehr und mehr die Oberhand und sicherte sich den Satz mit 6:3. Im zweiten Satz zog Katerina dann schnell mit 5:1 davon und gewann auch diesen, nach Vergabe von fünf Matchbällen, mit 6:3.
Katerina zeigte in diesem Turnier, dass sich ihr Spiel in den letzten Wochen weiter entwickelt hat. Sie spielt konstanter und versucht immer häufiger auch am Netz oder mit Stoppbällen zu Punkten zu kommen. Zudem sind deutliche Fortschritte im Bereich Beinarbeit zu erkennen. Dazu kommt ihr guter Aufschlag und ihr Kampfgeist. Dies alles, gepaart mit ihrer Ruhe, die sie inzwischen auf dem Platz ausstrahlt sind die Garanten für ihre Erfolge.

 

HTV U10 Green Cup

21. - 23. März 2014

Katerina Pataki (9) weiter auf Erfolgsspur.
Auch beim zweiten Turnier der HTV Green Cup Serie 2014 setzte sich Katerina klar gegen ihre Konkurrentinnen durch und baute damit ihre Führung in der Hamburger U10 Race-Wertung aus. In vier Matches gab Katerina lediglich drei Spiele ab, wobei ihre Überlegenheit schon sehr beeindruckend war. Im Gegensatz zu den Hamburger Meisterschaften im Februar, spielten diesmal auch drei Mädchen aus anderen norddeutschen Tennisverbänden mit. Allerdings waren auch sie nicht in der Lage Katerina zu stoppen. So bekam auch Julia Kämmerer vom TC Elbmarsch (Niedersachsen) im Halbfinale die Überlegenheit Katerinas deutlich zu spüren. Obwohl Julia technisch durchaus zu gefallen wusste, hatte sie in keiner Phase des Spiels den Hauch einer Chance. Zu schnell und präzise waren Katerinas Schläge und ihr Sieg mit 6:2, 6:2 deshalb die logische Konsequenz.
Wie schon bei den Hamburger Meisterschaften vor einem Monat hieß die Finalgegenerin erneut Antonia Paschen (Klipper THC, HAM). Antonia spielte diesmal etwas agressiver, konnte aber auch damit Katerina nicht wirklich in Schwierigkeiten bringen. Zu Beginn des Matches tat sich Katerina etwas schwer, machte ungewohnt viele Fehler und lag 2:3 zurück. Aber sie überwand diese Phase schnell und fand zu ihrem druckvollen Spiel zurück. Am Ende gewann Katerina das Finale dann doch souverän mit 6:3, 6:3. Mit dem erneuten Turniererfolg kam sie dem Ziel, sich wie schon im letzten Jahr für die Norddeutschen Meisterschaften im Herbst zu qualifizieren, einen großen Schritt näher.

 
Hamburger Hallen-Jugendmeisterschaften 2014

 17. - 23. Februar 2014
 

Ester Katerina Pataki wird zum zweiten Mal Hamburger Meisterin in der Alterklasse U10. Als topgesetzte Spielerin wurde Katerina ihrer Favoritenrolle gerecht und ließ zu keinem Zeitpunkt Zweifel darüber aufkommen, dass sie in Hamburg in ihrer Alterklasse die Beste ist.
Nach einem Freilos in der ersten Runde, bezwang Katerina im Viertelfinale Johanna Michahelles (SV Blankenese) mit 6:2, 6:3 (Hinweis: U10 spielen verkürzte Sätze und starten bei 2:2). In einem guten Spiel konnte Johanna phasenweise gut mithalten, hatte aber gegen Katerinas Power in den Grundschlägen nie eine wirkliche Chance. Zudem glänzte Katerina mit guten Aufschlägen und zeigte auch Spielwitz, indem sie mit Stoppbällen und gelegentlichen Netzangriffen ihr Spiel variierte.
Im Halbfinale am Samstag hieß die Gegnerin Helena Thies (SV Blankenese). Der Spielverlauf war ähnlich wie am Tag zuvor. Auch Helena zeigte durchaus gutes Tennis mit technisch guten Schlägen, kam aber bei Katerinas Hochgeschwindigkeitsspiel zu oft einfach nicht mehr an den Ball. Obendrein zeigte sich Katerina noch angriffslustiger als am Tag zuvor, indem sie noch öfter ans Netz ging.

 

Beste Freundinnen und beide Hamburger Jugendmeisterinnen.
Anna -Maria Faden (l.) und Ester Katerina Pataki (r.)

Im Finale am Sonntag traf Katerina dann auf die an Position 2 gesetzte Antonia Paschen (Klipper THC). Nachdem sie ihre ersten beiden Matches schon in Rekordzeit gewonnen hatte, schien es so als wollte sie zeigen, dass es noch schneller geht. In nur 12 Minuten gewann Katerina den ersten Satz mit 6:2 und spielte Antonia förmlich an die Wand. Im Gegensatz zu den beiden ersten Gegnerinnen, die durchaus versuchten das Tempo von Katerina mitzuspielen, ist Antonia eher die Verteidigungskünstlerin, die immer wieder versuchte mit

hohen Bällen das Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Aber auch diese Strategie half nichts gegen Katerinas Schlaghärte und Präzision.
Auch im zweiten Satz lag sie dann schnell mit 4:2 vorn, verlor dann aber etwas die Konzentration (auch weil ihre beste Freundin auf dem Platz neben ihr spielte) und musste den Ausgleich zum 4:4 hinnehmen. Antonia spielte in dieser Phase etwas agressiver und profitierte von den Fehlern, die Katerina jetzt doch häufiger unterliefen. Aber im Stile eines Champions überwand sie diese Phase schnell und konnte den Satz dann mit 6:4 für sich entscheiden und sich damit auch den erneuten Meistertitel sichern.
Die Freude über ihren Titel wurde dann noch größer, da auch ihre beste Freundin Anna-Marie Faden vom THC Horn und Hamm in der Konkurrenz U12 Hamburger Meisterin wurde. Mit Maximilian Hischer (ebenfalls U10) hatten wir noch einen weiteren Spieler im Turnier. Nach einer guten Leistung verlor Maximilian in der ersten Runde gegen Carl Zerdick vom SV Blankenese mit 2.6, 2:6.

 
Bezirksmeisterschaft Süd 2014
25. Januar - 2. Februar 2014

Maximilian Hischer (u.r.)Bei der Bezirksmeisterschaft Süd (Vorrunde zur Hamburger Jugend-Hallentennismeisterschaft 2014) haben sich unsere fünf Teilnehmer wacker geschlagen. Maximialian Hischer (Foto, u.r.) wurde Zweiter bei den U10 und hat sich damit für die Hamburger Meisterschaften qualifiziert. Bei seiner ersten Turnierteilnahme außerhalb des Vereins, war im entscheidenen Spiel um den Sieg seine Unerfahrenheit, vor allem im taktischen Bereich, deutlich spürbar.
Überzeugen konnte auch Pavel Shamko in der Konkurrenz U14, der sich noch einem souveränen Erfolg in der ersten Runde (6:0/6:1) dann im Viertefinale mit 2:6/2:6 geschlagen geben musste. Gegen den an 2 gesetzten Maximilian Scholz (HTB) zeigte Pavel eine starke Leistung, aber in den entscheidenen Phasen des Spiel war sein Gegner meistens einen Tick besser und gewann schließlich verdient.Ebenfalls bei den U14 spielte Alexander Riege, der allerdings in der ersten Runde mit 3:6/2:6 verlor. Obwohl Alexander in den letzten Monaten von der Schlagtechnik her deutliche Fortschritte gemacht hat und in diesem Bereich mit seinem Gegner durchaus mithalten konnte, wurden ihm vor allem seine Defizite im athletischen Bereich zum Verhängnis. Gegen einen Gegner der viel Druck in seinen Grundschlägen hatte, war er einfach zu oft zu an>spät am Ball.
In der Konkurrenz U16 ging Mark Balabanov an den Start und verlor in der ersten Runde mit 2:6/3:6 gegen S. Vesper (HTB). Auch Mark zeigte gegen einen sehr starken Gegner, der durch offensives Spiel am Netz glänzte, eine gute Leistung. Positiv bei Mark ist seine stetig nach oben gerichte Entwicklung in der Schlagtechnik zu sehen, sowie sein Kampfgeist.
Unser einziges Mädchen bei den Meisterschaften, Bendona Doagbodzi, musste bei den U16 reichlich Lehrgeld bezahlen. Bei ihrem ersten Turnier überhaupt, war ihr die Nervosität deutlich anzusehen und so war sie nie in der Lage, ihre im Training gebrachten Leistungen in dem Spiel zu zeigen. Bendona verlor ihr Spiel mit 2:6/2:6.
Katerina Pataki durfte nicht mitspielen, da sie auf Grund ihrer Ranglistenposition (Race U10) bereits für die Hamburger Meisterschaften war

Alle Ergebnisse findet ihr hier:

Ergebnisse

 

2. Lübecker Junge Sterne Mercedes Benz Junior Cup

17. - 19. Januar 2014

Gelungener Start von Katerina Pataki (9) ins Turnierjahr 2014. Bei ihrem ersten Turnier des Jahres in Lübeck trat sie in der Konkurrenz U12 an. Zwar unterlag sie in der ersten Runde gegen die starke Noma Noha Akugue (TuS Glinde, SLH)) mit 5:7/1:6, konnte sich dann aber in der Nebenrunde nach sehr guter Leistung durchsetzen und diese dann auch gewinnen. Nach einem überzeugenden 6:0/6:3-Erfolg im Viertelfinale gegen Maxima Effenberg (SV Henstedt-Ulzburg, SLH), traf sie im Halbfinale auf die in dem Turnier an Position 1 gesetzte Nele Behmann (TV Frohnau, BB,78. der DTB Rangliste U12). Nach einem begeisternden Spiel auf höchsten Niveau, konnte sich Katerina schließlich nach 1h45 mit 6:1/7:5 durchsetzen. Da beide Spielerinnen einen agressiven Spielstiel bevorzugen und dabei auch noch mit bemerkenswert niedriger Fehlerqoute agierten, kamen Ballwechsel in Hochgeschwindigkeitstempo zustande, die man in dieser Altersklasse eher selten sieht. Im Finale hatte Katerina mit Helen Dudda (TV Blau-Weiß Ratzeburg, SLH) dann leichtes Spiel. Überlegen gewann sie mit 6:1/6:2  und sicherte sich damit den Sieg in der Nebenrunde.

 
 
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